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Case Studies


TU-DRESDEN ERFOLGS-GESCHICHTE

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Die Herausforderung:

Bereitstellen einer zuverlässigen, störungsfreien und kostengünstigen Freiraumübertragungs-Verbindung zwischen zwei Standorten der TU-Dresden mit hoher Bandbreite.

Die Lösung:

Die Verbindung des Studentennetzwerkes mit dem Campusnetz der TU-Dresden via Optischer Freiraumübertragung (FSO) unter Verwendung des LightPointe FlightSpectrum™ 155/2000 über eine Entfernung von ca. 1700 m.

So urteilt der Kunde:

"Wir betrieben 5 Jahre lang eine Richtfunkverbindung. Zuletzt hatten wir große Probleme mit der kleinen Bandbreite und den Störungen durch andere Funkbetreiber. Mit neuen Laser-Linksystemen von LightPointe haben sich beide Probleme gelöst. Das LightPointe-System bietet uns eine große Bandbreite und ist absolut zuverlässig."
Thomas Konrad, Studentennetz Borsbergstraße

TU Dresden - der Weg zur störungsfreien Laser-Linkverbindung

Die Landeshauptstadt Dresden, kulturelles und politisches Zentrum des Freistaates Sachsens liegt im östlichen Teil von Deutschland. Ebenso bekannt wie die Wahrzeichen der Elbstadt, wie z. B. die Semperoper, der Zwinger oder die Frauenkirche, ist die Technische Universität, welche im Jahre 1828 gegründet wurde. Erstmals erhielt Sachsen die Möglichkeit, dringend benötigte Mechaniker und Techniker für die Industrie auszubilden und somit die industrielle Entwicklung zu fördern. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Jedes Jahr immatrikulieren rund 6900 Studenten und siedeln sich in Dresden, meist in Studentenwohnheimen, an.

Da das Internet als modernes Wissensressort für die Studenten immer mehr an Bedeutung gewann, organisierten und installierten Studenten des Wohnheims auf der Borsbergstraße Anfang 1997 ein Datennetz, welches mit dem Uni-Rechenzentrum verbunden ist. Alle Bewohner des Studentenwohnheims sollten die Möglichkeit eines kostengünstigen Internetzugangs erhalten.

Seit der Gründung ist das Studentennetz Borsbergstrasse Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Dresdner Studentennetz (AG DSN). Über einen Router wurde das Netz des Wohnheims Borsbergstraße mit dem der Gerokstraße verbunden. Dieses war wiederum mit dem Rechenzentrum der Fakultät Informatik verbunden. Die Verbindung zum Wohnheim auf der Gerokstraße wurde durch WaveLAN realisiert. "Über 5 Jahre wurde unser Studentennetz über eine Richtfunkverbindung betrieben, doch dann reichte die Bandbreite von 8 MBit für die 196 angeschlossenen Rechner nicht mehr aus. Weiterhin bekamen wir Probleme mit der Frequenz, auf der die alten Richtfunkantennen sendeten. Da immer mehr Anwender diese Frequenz nutzten, kam es zu gegenseitigen Störungen", erläuterte Thomas Konrad. Das Studentenwohnheim Borsbergstraße war zwar von diesen Problemen noch nicht unmittelbar betroffen, doch man wollte diesen von vornherein aus dem Weg gehen. Man diskutierte verschiedene Vorschläge und kam zu der Lösung, dass mit einer Laserverbindung diese Störungen beseitigt werden können.

Nach ausgiebiger Recherche, welcher Hersteller der Herausforderung gewachsen ist, eine störungsfreie und vor allem auch kostengünstige Laserverbindung zwischen dem Studentennetzwerk und dem Campusnetz über 1700 m sicherzustellen, viel die Wahl auf LightPointe, welche das Projekt des Studentennetzes unbürokratisch unterstützte.

Der erste Kontakt zu LightPointe ergab sich während einer Vorlesung eines Mitarbeiters aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Firma an der Hochschule. Thomas Konrad nutzte die Gelegenheit die Produktionsstätte der amerikanischen Firma in Dresden zu besichtigen und ließ sich das Funktionsprinzip des Laser-Linksystems ausführlich erläutern.

Nach Verhandlungen und abschließenden Gesprächen wurde am 12. Juli 2002 das neue Laser-Linksystem, ein LightPointe FlightSpectrum™ 155/2000 in Betrieb genommen. Die maximale Bandbreite hat sich dadurch von 8 MBit auf 100 MBit mehr als verzwölffacht.

"Seit wir das System FlightSpectrum™ 155/2000 im Juli in Betrieb genommen haben, freuen sich unsere 180 Mitglieder über die neue schnelle Verbindung zum Internet" so Thomas Konrad, Projektmanager des Studentennetzes Borsbergstraße.



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"Seit wir das System FlightSpectrum™ 155/2000 im Juli in Betrieb genommen haben, freuen sich unsere 180 Mitglieder über die neue schnelle Verbindung zum Internet"

Thomas Konrad,
Projektmanager des Studentennetzes Borsbergstraße